Angst vor dem Atom
Der lange Schatten der Kernenergie
Das Kernkraftwerk in Grafenrheinfeld war mit den dampfenden Kühltürmen lange Zeit ein Wahrzeichen für die Region Schweinfurt. Sogar die Tiefflieger der Nato nutzten es als Landmarke.
Das Kernkraftwerk in Grafenrheinfeld war mit den dampfenden Kühltürmen lange Zeit ein Wahrzeichen für die Region Schweinfurt. Sogar die Tiefflieger der Nato nutzten es als Landmarke.
Foto: Preussen Elektra
Grafenrheinfeld – Die Reaktorkatastrophe in Japan läutete das Ende des Atomzeitalters in Deutschland ein. Grafenrheinfeld steht seit 2015 still. Ein Restrisiko bleibt.

Im Kernkraftwerk in Grafenrheinfeld hat der Reporter seinen persönlichen größten anzunehmenden Unfall (GAU) erlebt. Das war 2014, ein Jahr vor der Abschaltung, ein Pressetermin während der letzten Revision. Eine der seltenen Gelegenheiten für handverlesene Gäste, den Reaktor zu betreten, an einen Ort zu gehen, den 99,9 Prozent unserer Leser nie zu Gesicht bekommen haben.

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