26 Kilometer Rohr
Megaprojekt gegen unterfränkischen Wassermangel
Hier kommt die neue Leitung an: unsichtbar tief unter der Erde. Wassermeister Sebastian Beck erklärt, wie die Technik funktioniert.
Hier kommt die neue Leitung an: unsichtbar tief unter der Erde. Wassermeister Sebastian Beck erklärt, wie die Technik funktioniert.
Foto: Günter Flegel
Knetzgau – Die Hitze und die Dürre sind im Landkreis Haßberge zu einem Schreckgespenst geworden. Das vertreibt im Maintal jetzt eine neue Anlage.

Der Wassermeister Sebastian Beck ist erst einmal skeptisch: „Hm, mit einem Foto, das ist schwierig. Man sieht ja eigentlich nichts.“ Und damit trifft er des Pudels Kern: 26 Kilometer Stahlrohr mit 40 Zentimetern Durchmesser, eine Million Kubikmeter Wasser im Jahr, mehr als zwei Millionen Euro investiert, und alles unsichtbar.

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