Hiobsbotschaft
Valeo: Die nächsten Mitarbeiter müssen gehen
Sie kämpfen für den Standort Ebern und gegen Arbeitsplatzabbau (von links): Werner Strätz, Mitglied des Betriebsrates, Betriebsratsvorsitzende Sonja Meister, Ralf Dirschl, Bezirksleitung IGM Bayern, Vertrauenskörperleiter Thomas Werner, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Andrea Sicker, IGM und stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Karin Beck.
Sie kämpfen für den Standort Ebern und gegen Arbeitsplatzabbau (von links): Werner Strätz, Mitglied des Betriebsrates, Betriebsratsvorsitzende Sonja Meister, Ralf Dirschl, Bezirksleitung IGM Bayern, Vertrauenskörperleiter Thomas Werner, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Andrea Sicker, IGM und stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Karin Beck.
Foto: Helmut Will
Ebern – Angst und Wut in Ebern: Der Automobilzulieferer treibt den Stellenabbau voran. Der Betriebsrat will kämpfen - allerdings sind die Aussichten düster.

Die Sorge um Arbeitsplätze ihrer Kolleginnen und Kollegen stand den Verantwortlichen von Betriebsrat und IG-Metall (IGM) ins Gesicht geschrieben, als sie am Dienstagabend von der Sitzung des Aufsichtsrates kamen und vor dem Haupttor der Firma Valeo ein Statement abgaben. Mikrofone und Kameras liefen, als bekannt wurde, dass innerhalb kurzer Zeit ein zweiter Stellenabbau oder eine Verlagerung von 80 Mitarbeitern bevorsteht. Bereits im ersten Halbjahr 2021 sind im Werk Ebern 95 Stellen gestrichen worden. Diese Ankündigungen des Valeo-Konzerns schaffen Unsicherheit und Angst bei den Beschäftigten. Valeo: Zahl ...

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