Historisches
Wie ein Gauner in Herzo dem Galgen entging
Der Herzogenauracher Galgen stand außerhalb der Stadt - eventuell auf dem Hügel im Hintergrund.
Der Herzogenauracher Galgen stand außerhalb der Stadt - eventuell auf dem Hügel im Hintergrund.
Foto: Archiv: Klaus-Peter Gäbelein
Herzogenaurach – Zum Ende des 16. Jahrhunderts ging es in Herzogenaurach hoch her: Erst zerstörte ein Sturm die Richtstätte, dann kam ein Betrüger in die Stadt.

Dunkle Wolken, Starkregen und pfeifende Windböen: Als Sturmtief Friederike vor etwa drei Jahren über die Region zog, flüchteten die Bewohner des Landkreises vielerorts in ihre Stuben. Viele Feuerwehrmänner mussten jedoch nach draußen. So auch die aus Heßdorf und Hesselberg – in Niederlindach war ein Baum auf eine Garage gekracht.

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