Bilanz
Freibadsommer war ein Schlag ins Wasser
Es gibt Jahre, da nutzten Tine Rahe und Christine Persterer ihre Dauerkarten viel häufiger als heuer. Ihre gute Laune lassen sich die Herzogenauracherinnen vom Wetter aber nicht vermiesen und freuen sich über den Sonnenschein in den jetzigen Spätsommertagen.
Es gibt Jahre, da nutzten Tine Rahe und Christine Persterer ihre Dauerkarten viel häufiger als heuer. Ihre gute Laune lassen sich die Herzogenauracherinnen vom Wetter aber nicht vermiesen und freuen sich über den Sonnenschein in den jetzigen Spätsommertagen.
Foto: Bernhard Panzer
Herzogenaurach – Die Freibadsaison verlief in diesem Sommer nicht gut, was mehr am nassen Wetter als an Corona lag.

Es war wahrlich keine Saison für die Freunde des Freibads. Erst sorgte Corona für strenge Auflagen, bis die Inzidenzen wieder fielen. Dann aber fiel der Sommer ins Wasser, und zwar buchstäblich: An vielen Tagen war es schlichtweg ungemütlich und nass. Als die Beschränkungen wegen der Pandemie gelockert wurden, blieben die schönen Tage aus.Kein Wunder also, dass die Besucher ausblieben. Vier Zahlen zum Vergleich: Im Juli 2020 besuchten 17 505 Gäste das Herzogenauracher Freibad, heuer waren es im Juli nur 12 148.

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