Umweltbildung
Nachhaltigkeit beginnt hier im Tomatenbeet
Monika Pflaum (vorne links)mulcht die jungen Pflanzen mit Schafwolle aus eigener Zucht. Die Wolle hält die Feuchtigkeit im Boden. Zweite von links Tina Sickmüller, rechts Bürgermeister Gerd Dallner
Monika Pflaum (vorne links)mulcht die jungen Pflanzen mit Schafwolle aus eigener Zucht. Die Wolle hält die Feuchtigkeit im Boden. Zweite von links Tina Sickmüller, rechts Bürgermeister Gerd Dallner
Foto: Evi Seeger
Stolzenroth – Im Stolzenrother Heinershof demonstriert Bäuerin Monika Pflaum, wie die Pflanzen fast ohne weiteres Gießen auskommen.

Klima-Tomaten sollen – richtig gepflanzt – nahezu ohne weiteres Gießen auskommen. In Zeiten des Klimawandels klingt das sehr vielversprechend: Der Gartenfreund spart Wasser und zeitaufwändiges Gießen. Wie es geht, demonstrierten im Kinderhort und Schullandheim „Heinershof“ Tina Sickmüller und ihr Team.Der Heinershof, eine von 60 anerkannten Umweltstationen in Bayern, beteiligte sich mit der Pflanzung von „Klima-Tomaten“ an der bayernweiten Aktion der Umweltstationen. Unter dem Motto „Umweltbildung trägt Früchte“ soll der Umweltbildung mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Weiterlesen mit
F+ Monatsabo 9,99 €
  • Alle Artikel auf fraenkischertag.de
  • Exklusive Geschichten und Hintergründe aus Ihrer Region
  • Monatlich kündbar
Jetzt 1 Monat kostenlos testen

Klima-Tomaten sollen – richtig gepflanzt – nahezu ohne weiteres Gießen auskommen. In Zeiten des Klimawandels klingt das sehr vielversprechend: Der Gartenfreund spart Wasser und zeitaufwändiges Gießen.