Gartenbauverein
Saftpresse: Zum letzten Mal in der Brauhausgasse
Wohl zum letzten Mal wurde in der vergangenen Woche in der  Brauhausgasse Most gepresst. In der Saison 2022 wird das Obst  wahrscheinlich schon in der neuen Halle am Gewerbering verarbeitet. Im  Bild Fritz Wüst und Manfred Warter (v. l.) bei der Arbeit.
Wohl zum letzten Mal wurde in der vergangenen Woche in der Brauhausgasse Most gepresst. In der Saison 2022 wird das Obst wahrscheinlich schon in der neuen Halle am Gewerbering verarbeitet. Im Bild Fritz Wüst und Manfred Warter (v. l.) bei der Arbeit.
Foto: Evi Seeger
Höchstadt a. d. Aisch – 78.000 Liter Saft, 1092 Mitglieder, 350.000 Euro für eine neue Halle: Der Obst- und Gartenbauverein Höchstadt legt imposante Zahlen vor.

„Vorwärts, in die Zukunft“, ist die Losung, die Herbert Lawrenz, Vorsitzender des Höchstadter Obst- und Gartenbauvereins, stets vor Augen hat. In die Zukunft gerichtet ist auch der Neubau einer Streuobstverarbeitungshalle am Höchstadter Gewerbering. Ein Projekt, das Lawrenz nach Meinung seiner Vorstandschaft „angezettelt“ hat. Das gab auch den Ausschlag dafür, dass Lawrenz sich noch einmal zur Wahl stellte. Nun müsse er das begonnene Werk auch zu Ende führen, zitierte Herbert Lawrenz in der Mitgliederversammlung seine Gefährten. Beim Spatenstich im Juni 2021 wurde die Baumaßnahme auf rund 350.000 Euro geschätzt.

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