Jahresschluss
So war der letzte Tag im Jahr
Einen Blick von der Lieblingsbank in die Ferne schickte uns Gerlinde Ruhmann.
Einen Blick von der Lieblingsbank in die Ferne schickte uns Gerlinde Ruhmann.
Foto: Gerlinde Ruhmann
Höchstadt a. d. Aisch – Vorsätze einlösen, Fahrradtour oder Botschaften fürs neue Jahr: Silvester kann so vielfältig sein.

Das neue Jahr hat begonnen, und auch heuer war der farbenfrohe Übergang mit Feuerwerkskörpern coronabedingt verboten. Wir hatten unsere Leser aufgerufen, uns zu schildern, wie sie Silvester verbracht haben.

Arnold Bayer aus Zentbechhofen schreibt: Ich habe heute am 31. Dezember gegen Mittag das Grünzeug entsorgt, das ich am Tag davor in der Jungenhofener Straße am „Forstmeisterkreuz“ in Zentbechhofen abgeschnitten hatte. Diese Aktion lag mir schon das ganze Jahr am Herzen, da der „Herrgott“ schon mit Ästen und Efeu zugewachsen war. Jedes Mal, wenn meine Frau Margit und ich am Kreuz vorbei gelaufen sind, habe ich gesagt, dass ich das Kreuz heuer noch in Ordnung bringe. Ich habe es gemacht und wünsche uns, das der „Herrgott“ in dieser seltsamen Zeit wieder etwas mehr „Weitblick“ hat.

Arnold Bayer aus Zentbechhofen hat am Silvestertag das „Forstmeisterkreuz“ an der Straße nach Jungenhofen von Efeu befreit.
Arnold Bayer aus Zentbechhofen hat am Silvestertag das „Forstmeisterkreuz“ an der Straße nach Jungenhofen von Efeu befreit.
Foto: Arnold Bayer

Gerlinde Ruhmann aus Gremsdorf hat am Silvesternachmittag eine Radtour zu zweit unternommen. Die Temperaturen waren mild. Auf ihrer Lieblingsbank im „Schlössla“ bei Poppenwind hat sie den Blick in die Ferne genossen.

Ralf Röder hat uns einen pandemiekonformen Silvestergruß aus Fetzelhofen zugeschickt. Auf dem Bild ist seine Tochter Sophie zu sehen.

„Schönes Silvester und ein frohes neues Jahr 2022“ ist mit Kreide geschrieben auf der Straße in Fetzelhofen zu lesen.
„Schönes Silvester und ein frohes neues Jahr 2022“ ist mit Kreide geschrieben auf der Straße in Fetzelhofen zu lesen.
Foto: Ralf Röder

ew