Technik
Uni-Klinikum plant die medizinische Revolution
Schwergewicht am Haken: Mit dem 7-Tesla-MRTs Magnetom Terra können Neurologische Erkrankungen  sowie Hirntumore oder kleinste Verletzungsfolgen nach Schädel-Hirn-Traumata besser und früher erkannt und damit effektiver behandelt werden.
Schwergewicht am Haken: Mit dem 7-Tesla-MRTs Magnetom Terra können Neurologische Erkrankungen sowie Hirntumore oder kleinste Verletzungsfolgen nach Schädel-Hirn-Traumata besser und früher erkannt und damit effektiver behandelt werden.
Foto: Michael Rabenstein/Uni-Klinikum Erlangen
Erlangen – 25 Tonnen High-Tech schweben ein: In der Medizin könnte die klinische Anwendung des Ultrahochfeldscanners ein Meilenstein sein.

Die Installation des 7-Tesla-Magnetresonanztomografen (MRT) Magnetom Terra direkt in den Kopfkliniken des Universitätsklinikums Erlangen während des laufenden Betriebs ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur klinischen Anwendung des Ultrahochfeldscanners. Mit seiner hohen Feldstärke - 140 000 mal stärker als das Magnetfeld der Erde - verbessert der Scanner nicht nur die konventionelle MR-Bildgebung, sondern erlaubt vor allem deutlich tiefere Einblicke in vielfältige Organfunktionen und Stoffwechselvorgänge.

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