Gelbes Band
Wenn der Obst-„Klau“ erlaubt ist
Rund 150 Obstbäume sind mit gelben Bändern gekennzeichnet und dürfen abgeerntet werden: Umweltbeauftragte Monika Preinl und Bürgermeister German Hacker mit Äpfeln in der Beutelsdorfer Flur
Rund 150 Obstbäume sind mit gelben Bändern gekennzeichnet und dürfen abgeerntet werden: Umweltbeauftragte Monika Preinl und Bürgermeister German Hacker mit Äpfeln in der Beutelsdorfer Flur
Foto: Bernhard Panzer
Beutelsdorf – Die Stadt gibt ihren Bürgern rund 150 Obstbäume zum Abernten frei. Die Exemplare sind entsprechend gekennzeichnet.

Schon Max und Moritz wussten die Vorzüge vom „Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen“ zu schätzen. Doch man muss Wilhelm Buschs Lausbuben jetzt nicht nicht unbedingt nacheifern. Denn stehlen war früher, heute ist es erlaubt, sich an den Obstbäumen in der Flur zu bedienen. Zumindest wenn es sich um Bäume handelt, die auf Gebiet der Stadt Herzogenaurach stehen und die mit einem gelben Band gekennzeichnet sind und den Schriftzug „Herzo Obst – Pflück mich!“ tragen.Schätzungsweise 500 Obstbäume stehen auf den städtischen Streuobstwiesen, entlang von Straßen, Rad- und Flurwegen oder auf Naturschutz- und Ausgleichsflächen.

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