Nach Impfdrängelei
ERH: Wieder Gerüchte um BRK - Das ist dran
Die Geschäftsstelle des Bayerischen Roten Kreuzes in Erlangen
Die Geschäftsstelle des Bayerischen Roten Kreuzes in Erlangen
Foto: Christian Bauriedel/Archiv
LKR Erlangen-Höchstadt – Erst die Impfpriorisierung ignoriert, dann 400.000 Euro kassiert? Die Ex-Kreisgeschäftsführerin vom BRK Erlangen-Höchstadt steht wieder im Fokus.

Es ist immer gut, wenn man sich einmal bei den Zuständigen erkundigt. Denn dann löst sich oft so mancher vermeintliche Skandal schnell in Luft auf. So auch beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK). Denn seit einiger Zeit machen im Kreisverband Erlangen-Höchstadt Gerüchte die Runde, die geschasste Kreisgeschäftsführerin Beate Ulonska, die wegen Impfdrängelei gehen musste, habe sich satt abfinden lassen. Lesen Sie auch: Satte Abfindung? Stimmt nicht Die Rede ist von 400.000 Euro, die sie angeblich erhalten habe, dass sie freiwillig gehe. Ein Verfahren beim Arbeitsgericht sei für den BRK-Kreisverband wackelig ...

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