2G im Einzelhandel
„Eine Ungleichbehandlung“
Abtrennung und Hinweis auf die 2G-Regel: Stefan Müller muss in seinem Fotogeschäft improvisieren.
Abtrennung und Hinweis auf die 2G-Regel: Stefan Müller muss in seinem Fotogeschäft improvisieren.
Foto: Förder- und Werbegemeinschaft
Herzogenaurach – 2G im Einzelhandel weckt Unverständnis. Föwe-Vorsitzender Müller sieht eine Erziehung der Ungeimpften auf Kosten der Händler.

Verwirrung um die 2G-Regel im Einzelhandel: Während ein Kaufhausriese in Nordrhein-Westfalen schon dagegen klagt, haben auch die „Kleinen“ ihre Sorgen. Beispiel Läden mit Mischsortiment: „Wie sollen wir das handhaben?“, fragt sich Kotzer von Schreibwaren Ellwanger. Da wird schon eine räumliche Trennung zwischen „Normalbereich“ (Waren des täglichen Bedarfs) und 2G-Sektor (bei Ellwanger sind’s Spielwaren) schwierig bis nicht machbar (der FT berichtete). „Ich verstehe die Regeln nicht“Diese Sorgen kann auch Juli Durmann verstehen.

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