Feier der Literatur
Erlanger Poetenfest glaubt an eine bessere Welt
Das Hauptpodium des Erlanger Poetenfests war im Schlossgarten aufgebaut.
Foto: Erich Malter
F-Signet von Rüdiger Klein Fränkischer Tag
Erlangen – Schreiben und lesen im Schatten des Krieges: Das 42. Erlanger Poetenfest tastet nach Wegen aus Schock und Sprachlosigkeit.

Manchmal ist so ein Neustart, wie ihn am vergangenen Wochenende das Erlanger Poetenfest anlässlich seiner 42. Auflage erlebte, ja auch eine Chance. Die weltweiten Krisen und Konflikte, sie sind wahrlich keine guten Umstände für das Gute, Schöne und Wahre. Aber, wo psychosoziale Verunsicherung und pure Not oder schockstarre Sprachlosigkeit und andererseits eine Flut von Hassbotschaften herrschen, da erwachsen mit Bildern, Zeichen, Sprache und Literatur auch Mittel der Gegenwehr. Und diese Gegenwehr ist bei den Despoten dieser Erde mehr ...

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