Festival
Drei Tage Jazz an der Aisch
Lutz Haefner (li.) und Bert Joris bliesen um die Wette.
Lutz Haefner (li.) und Bert Joris bliesen um die Wette.
Foto: Rudolf Görtler
Höchstadt a. d. Aisch – Ein Wochenende lang vibrierte die Kulturfabrik beim ersten Höchstadter Jazzfestival. Grandiose Musiker spielten sich den Corona-Frust vom Leib.

Es war nicht nur ein retardierendes Moment, das im Drama ums erste Höchstadter Jazzfestival zu finden war. Jahrelang hatte Ariane Dammann-Ranger vorgearbeitet, um den zehnten Geburtstag ihrer jazz!3-Reihe zu feiern, hatte Künstler kontaktiert und engagiert, hatte die Stadt als Veranstalterin und Sponsoren gewonnen – und dann kam Corona. Und nicht nur die Zwangspause zehrte an den Nerven aller Beteiligten, neben der Kuratorin vor allem Bernd Riehlein als Leiter der Fortuna-Kulturfabrik, sondern auch die krankheitsbedingte Absage des Headliners Charly Antolini.

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