Kommentar
Erntedank – eine Kunst für sich
Dank für eine gute Ernte:  Die Heilige Familie zeigt der Ernteteppich, den Petra Wichert, Simone Martin, Annette Wächtler, Eva und Lena Gogolok, Kathrin Wächtler und Anita Beck in der Wachenrother Kirche gelegt haben. 85 Stunden Arbeit waren dafür notwendig. Bis Allerheiligen kann das Kunstwerk täglich zwischen 9 und 18 Uhr besichtigt werden.
Dank für eine gute Ernte: Die Heilige Familie zeigt der Ernteteppich, den Petra Wichert, Simone Martin, Annette Wächtler, Eva und Lena Gogolok, Kathrin Wächtler und Anita Beck in der Wachenrother Kirche gelegt haben. 85 Stunden Arbeit waren dafür notwendig. Bis Allerheiligen kann das Kunstwerk täglich zwischen 9 und 18 Uhr besichtigt werden.
Foto: Evi Seeger
Wachenroth – Erntedank wurde schon immer gefeiert – aber manche geben sich besonders viel Mühe.

Jetzt ist der Herbst so richtig da. Mit goldenen Strahlen, Regen, Sturm und so langsam kommen auch die ersten bunten Blätter. Seit jeher zum Herbst gehört natürlich die Ernte: Kartoffeln, Äpfel, Zwetschgen, Zwiebeln, Kürbisse, Zucchini, Trauben, die letzten Tomaten,… Eine Zeit der Fülle und des Genusses. Seit jeher ist der Herbst daher auch die Zeit, in der die Menschen Gott oder den Göttern, der Natur oder sonstigen Gewalten für die Ernte dankten.

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