Höchstadt Alligators
Ein Grinsen trotz drei Pleiten am Stück
Elf Mal durften Jiri Mikesz, Milan Kostourek (v. li.) und Co. über einen Höchstadter Treffer im Halbfinale  jubeln. Doch auch nach den drei Niederlagen gegen Regensburg überwog der Stolz.
Elf Mal durften Jiri Mikesz, Milan Kostourek (v. li.) und Co. über einen Höchstadter Treffer im Halbfinale jubeln. Doch auch nach den drei Niederlagen gegen Regensburg überwog der Stolz.
Foto: Andreas Klupp
Höchstadt a. d. Aisch – Das Aus im Halbfinale der Play-offs gegen Regensburg fühlt sich nicht wie eine Niederlage an. Ein Höchstadter drückt dem Bezwinger die Daumen.

Daniel Tratz steht mit Anzug und Krawatte sowie einem breiten Grinsen im Gesicht hinter dem Pult. Zweieinhalb Meter entfernt blickt der einen Kopf größere Max Kaltenhauser angestrengt in die Kamera der Pressekonferenz. Bewertet man rein nach Mimik des Höchstadter Teammanagers und des Regensburger Trainers müssten die Alligators das dritte Spiel der Play-off-Halbfinalserie in der Eishockey-Oberliga Süd bei den Eisbären soeben gewonnen haben. Tatsächlich ging der HEC zum zweiten Mal in dieser Saison aus drei aufeinanderfolgenden Partien als Verlierer vom Eis, die Oberpfälzer dagegen zogen per Sweep ins Finale ein.

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Daniel Tratz steht mit Anzug und Krawatte sowie einem breiten Grinsen im Gesicht hinter dem Pult. Zweieinhalb Meter entfernt blickt der einen Kopf größere Max Kaltenhauser angestrengt in die Kamera der Pressekonferenz.