Fußball-WM
Keine Besserung: Für Grau ist Katar ein rotes Tuch
Martin Grau war 2019 als Hindernisläufer bei der Leichtathletik-WM in Katar. Mit dem Fußballturnier im selben Land will der 30-jährige Franke möglichst wenig zu tun haben.
Foto: privat, Collage: Jannik Reutlinger
Daniel Ruppert von Daniel Ruppert Fränkischer Tag
Höchstadt a. d. Aisch – Schon 2019 war die Kritik am damaligen Gastgeber der Leichtathletik-WM groß. Gebessert hat sich nach Ansicht von Hindernisläufer Martin Grau in Katar nichts. Ein kleiner Boykott eines Franken.

Dass WM-Neuling Katar gegen Ecuador nicht der Favorit sein würde, dürfte auch den Gastgebern klar gewesen sein. Im Auftaktspiel des Fußballturniers am Sonntag kassierte der Weltranglisten-50. gegen den 44. aus Südamerika eine erwartbare 0:2-Niederlage. Abschießen ließ sich Katar aber keineswegs. Dennoch verließen lange vor Spielschluss etliche der 67.000 Zuschauer das Stadion. „Es ist einfach keine Fußball-Nation“, sagte Ex-Weltmeister Christoph Kramer als Experte im ZDF.

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