Höchstadt Alligators
HEC-Rekordspieler haben andere Klubs nie gereizt
Jörg Schobert, der sportlicher Leiter des HEC und  Daniel Sikorski    überreichen Thilo Grau (von rechts) das Ehrentrikot. Mit seinem 482. Spiel knackte  Grau den  Rekord seines Schwagers Sikorski.
Jörg Schobert, der sportlicher Leiter des HEC und Daniel Sikorski überreichen Thilo Grau (von rechts) das Ehrentrikot. Mit seinem 482. Spiel knackte Grau den Rekord seines Schwagers Sikorski.
Foto: Andreas Klupp
Höchstadt a. d. Aisch – Seit mehr als 25 Jahren steht Thilo Grau auf dem Eis. Im Interview spricht der HEC-Stürmer über seine Liebe zu Höchstadt und den Karrieretiefpunkt.

Thilo Grau ist das Urgestein der Höchstadt Alligators. Kürzlich löste er mit 484 Einsätzen im HEC-Trikot seinen Schwager Daniel Sikorski (481 Spiele), den bisherigen Rekordspieler der Panzerechsen, ab.Im Gespräch mit dem Fränkischen Tag blickt Grau zurück auf seine Eishockey-Vergangenheit und erklärt, warum Eigengewächse für einen Profiverein wichtig sind. Zudem verrät der 30-Jährige, wann er das erste Mal auf dem Eis stand, warum er nur gelegentlich Fußball schaut und weshalb ein Wechsel nach Iserlohn nicht zustande kam. 484 Spiele im Trikot der Panzerechsen.

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