Handball
So viel Franken steckte im brisanten Derby
Jan Schäffer (li.) trumpfte gegen seinen künftigen Klub HSC Coburg mit vier Treffern auf. Der Erlanger Sebastian Firnhaber (Mitte) und der Coburger Stepan Zeman (re.) sahen die rote Karte.
Jan Schäffer (li.) trumpfte gegen seinen künftigen Klub HSC Coburg mit vier Treffern auf. Der Erlanger Sebastian Firnhaber (Mitte) und der Coburger Stepan Zeman (re.) sahen die rote Karte.
Foto: Iris Bilek
Erlangen – Erlangen revanchierte sich bei Coburg für die Hinspielniederlage. Auch die Fans des HCE ließen die Schmähungen vom Februar nicht auf sich sitzen.

Noch sieben Mal geht der HSC Coburg als Erstligist in ein Handball-Spiel. Bundesliga-Partie Nummer 8 folgt frühestens im Herbst 2022, das ist nach der Derbypleite am Mittwochabend beim HC Erlangen zu 99,9 Prozent sicher. Denn nach dem 28:33 (13:14) in der Nürnberger Arena haben die Oberfranken 14 Punkte Rückstand auf die HBW Balingen-Weilstetten, die den ersten Nichtabstiegsplatz belegt.

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Noch sieben Mal geht der HSC Coburg als Erstligist in ein Handball-Spiel. Bundesliga-Partie Nummer 8 folgt frühestens im Herbst 2022, das ist nach der Derbypleite am Mittwochabend beim HC Erlangen zu 99,9 Prozent sicher.