Landwirtschaft
Nach Hochwasser: Wie es um die Ernte steht
Zweieinhalb Hektar umfasst die Wiese von Markus Amtmann in Haid.  Ernten kann er das Gras wohl nur noch mit großer Mühe.
Zweieinhalb Hektar umfasst die Wiese von Markus Amtmann in Haid. Ernten kann er das Gras wohl nur noch mit großer Mühe.
Foto: Scheuerer
Adelsdorf – Das Flutwasser hat viele Landwirte im Aischgrund überrascht, die Verluste sind enorm. Das hat auch für die Endverbraucher Folgen.

Unter seinen Sohlen schmatzen die Wasserpfützen, als Markus Amtmann über die Wiese läuft. Ein sonniger Tag, kurz vor zwölf, weiter hinten fließt die Aisch wieder halbwegs auf Normalhöhe. Es ist erst ein paar Stunden her, da stand Amtmanns Wiese in Haid mannshoch unter Wasser. „Reißend“ sei die Strömung gewesen, berichtet der Landwirt. Und obwohl sich das Flutwasser inzwischen zurückgezogen hat, ist das Gras, das der gelernte Landmaschinenmechaniker hier draußen für Tiere züchtet, kaum noch zu gebrauchen. „Im Endeffekt kann man das alles hier wegschmeißen“, sagt Amtmann.

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Unter seinen Sohlen schmatzen die Wasserpfützen, als Markus Amtmann über die Wiese läuft. Ein sonniger Tag, kurz vor zwölf, weiter hinten fließt die Aisch wieder halbwegs auf Normalhöhe. Es ist erst ein paar Stunden her, da stand Amtmanns Wiese in Haid mannshoch unter Wasser.