Heimatvertriebene
Flüchtlinge 1945: „Seht sie nicht als Bettler an!“
Flüchtlingskommissar Max Brehm (r.) kümmerte sich um die Belange der Vertriebenen im damaligen Landkreis Höchstadt. Das Bild zeigt ihn mit dem damals verantwortlichen US-Offizier.
Foto: Stadtarchiv
Höchstadt a. d. Aisch – 1945 setzt die Militärregierung einen Flüchtlingskommissar im Landkreis ein. Weil die Einwohnerzahl in die Höhe schnellst, kommt es zu Problemen.

Mit dem Zusammenbruch der Partei- und Staatsorganisation des „Tausendjährigen Reichs“, der Kapitulation am 8. Mai 1945, wurden von der Militärregierung alle nationalsozialistischen Organisationen verboten, so auch die „Nationalsozialistische Wohlfahrt“ (NSV). Damit kamen erhebliche Probleme auf die Militärverwaltungen durch die Zuströme von Deutschen aus dem Reichsgebiet sowie deutscher Volksangehöriger aus dem Osten zu. Insgesamt wurden 12,5 Millionen Menschen aus der Heimat vertrieben oder flüchteten.

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