Hochwasser
Höchstadter dürfen auf Hilfe hoffen
Die alte Aischbrücke in Höchstadt hielt den Wassermassen gerade noch stand.
Die alte Aischbrücke in Höchstadt hielt den Wassermassen gerade noch stand.
Foto: Andreas Dorsch
Höchstadt a. d. Aisch – Der Kreis Erlangen-Höchstadt fällt unter die Gebiete, die Soforthilfen der Staatsregierung beantragen können. Nur das „Wie“ ist noch unklar.

Die Nachricht waberte am Dienstag in die Medien: 50 Millionen Euro Soforthilfe für Hochwasser-Opfer von der Bayerischen Landesregierung. Während das Wasser schnell über die Ufer trat und die Keller in Minutenschnelle füllte, sind die Hilfsgelder von Freistaat und Bundesregierung nicht ganz so schnell bei den Betroffenen. Erlangen-Höchstadt ist betroffen Die Frage, die sich nun aber stellt: Bekommen eigentlich nur die Oberbayern Soforthilfen? Staatsminister Florian Herrmann (CSU) erklärte in einer Pressekonferenz am Dienstag, wie der Anspruch auf die Soforthilfen eingegrenzt werde.

Weiterlesen mit
Kostenlos testen
  • exklusiv
  • regional
  • hintergründig
1 Monat kostenlos und danach 9,99 € monatlich

Die Nachricht waberte am Dienstag in die Medien: 50 Millionen Euro Soforthilfe für Hochwasser-Opfer von der Bayerischen Landesregierung. Während das Wasser schnell über die Ufer trat und die Keller in Minutenschnelle füllte, sind die Hilfsgelder von Freistaat und Bundesregierung nicht ganz so schnell bei den ...