Wahlnachlese
CSU und SPD: Regieren wollen beide
Für die geleerten Umschläge der vielen Briefwähler war auf den Tischen kein Platz mehr.
Für die geleerten Umschläge der vielen Briefwähler war auf den Tischen kein Platz mehr.
Foto: Christian Bauriedel
LKR Erlangen-Höchstadt – Im Wahlkreis Erlangen favorisiert Stefan Müller (CSU) „Jamaika“, Martina Stamm-Fibich (SPD) die „Ampel“.

Auch wenn die CSU bei der Bundestagswahl am Sonntag landesweit kräftig eingebüßt hat, spielt sie im Wahlkreis Erlangen immer noch die dominierende Rolle. Um 23.30 Uhr wurde am Sonntagabend im Erlanger Rathaus das vorläufige Endergebnis bekanntgegeben. 155 353 Wähler sorgten in dem aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt und der Stadt Erlangen bestehenden Wahlkreis für eine Wahlbeteiligung von 83 Prozent.Mit 35,2 Prozent gewann der Großenseebacher Stefan Müller erneut das Direktmandat. Seine CSU blieb mit 28,9 Prozent der Zweitstimmen immer noch stärkste Partei im gesamten Wahlkreis Erlangen.

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