Zusammenarbeit
So soll das Trinkwasser noch lange sprudeln
Alfred Seitz (rechts) und Tobias Ulbrich richteten vor einem halben Jahr einen neuen Verteilknoten für das Höchstadter Trinkwasser ein.
Alfred Seitz (rechts) und Tobias Ulbrich richteten vor einem halben Jahr einen neuen Verteilknoten für das Höchstadter Trinkwasser ein.
Foto: Andreas Dorsch
Höchstadt a. d. Aisch – Höchstadt und Adelsdorf wollen sich in der Wasserversorgung gegenseitig absichern.

Die sehr trockenen Sommer der vergangenen drei Jahre haben in einigen Regionen Deutschlands das Trinkwasser knapp werden lassen. Die Kommunen im Aischgrund hatten bisher noch keine Probleme, ihren Bürgern ausreichend Wasser bereitzustellen. Damit das auch in Zukunft so bleibt, wollen sich Höchstadt und Adelsdorf in der Wasserversorgung künftig gegenseitig absichern.Die CSU-Fraktion im Höchstadter Stadtrat hatte mit ihrem Antrag, eine Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden im Bereich Wasserversorgung zu prüfen und eventuell einzugehen, den Stein ins Rollen gebracht.

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Die sehr trockenen Sommer der vergangenen drei Jahre haben in einigen Regionen Deutschlands das Trinkwasser knapp werden lassen. Die Kommunen im Aischgrund hatten bisher noch keine Probleme, ihren Bürgern ausreichend Wasser bereitzustellen.