Sparkurs angekündigt
Schaeffler: Angst um die Arbeitsplätze
Die Arbeitnehmervertreter Elisabeth Büttner, Chryso Riga, Helmut Schleicher und Erik Lukaszewicz (von links) verteilten am Mahnfeuer vor dem Werkstor Infoblätter.
Die Arbeitnehmervertreter Elisabeth Büttner, Chryso Riga, Helmut Schleicher und Erik Lukaszewicz (von links) verteilten am Mahnfeuer vor dem Werkstor Infoblätter.
Foto: Foto: Privat
Höchstadt a. d. Aisch – Die Schaeffler-Betriebsräte kämpfen weiter um die Erhaltung von Arbeitsplätzen - vor dem Werkstor in Höchstadt mit Hilfe eines Mahnfeuers.

Das im September vergangenen Jahres von der Schaeffler-Firmenleitung vorgestellte Spar- und Umstrukturierungskonzept versetzt nicht nur am Standort Höchstadt Mitarbeiter und Betriebsräte weiter in helle Aufregung. Einer ganzen Reihe von Werken, darunter auch Hirschaid und die Zentrale in Herzogenaurach, droht ein teils massiver Abbau von Arbeitsplätzen. Sieben quer über Deutschland verteilte Schaeffler-Werke könnten gar geschlossen oder verkauft werden.

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