An Markttagen
Herzogenaurach: Debatte um autofreie Innenstadt
Autos in beiden Richtungen, das ist der SPD deutlich zu viel. Schließlich soll sich die Zahl der Marktstände in der westlichen Hauptstraße erhöhen. Am Samstag waren es deren drei.
Autos in beiden Richtungen, das ist der SPD deutlich zu viel. Schließlich soll sich die Zahl der Marktstände in der westlichen Hauptstraße erhöhen. Am Samstag waren es deren drei.
Foto: Bernhard Panzer
Herzogenaurach – Mehr Markt, weniger Autos – dieser Vorschlag wird von Besuchern des Wochenmarktes begrüßt. Doch es gibt auch Mahner.

Es ist Samstagvormittag, kurz nach elf. Blauer Himmel über der Stadt, die warmen Strahlen der Herbstsonne versprechen einen goldenen Oktobertag. Es wuselt in der Hauptstraße, viele Herzogenauracher zieht es hinab in die Innenstadt, bepackt mit Rucksäcken, Körben oder Einkaufstaschen. Es ist Markttag. Drüben im östlichen Bereich der Straße, am Vehnturm, sind die Fußgänger nahezu unter sich und müssen sich den gedrängten Platz nur mit ein paar Radfahrern teilen. Die schieben, wegen der Enge, artig durch die Menge. Doch der Markt ist größer geworden, die Stände haben sich auch schon jenseits des alten Rathauses ...

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