Wegen Klimawandel
Wald im Umbruch: Mehr Eiche, keine Kiefer
Der Klimawandel setzt besonders den Kiefern zu. Schon im Februar 2019 hatte die Försterin Heike Grumann auf ein Kiefernsterben bei Beutelsdorf aufmerksam gemacht.
Der Klimawandel setzt besonders den Kiefern zu. Schon im Februar 2019 hatte die Försterin Heike Grumann auf ein Kiefernsterben bei Beutelsdorf aufmerksam gemacht.
Foto: Karina Brock (Archiv)
Herzogenaurach – Der Herzogenauracher Stadtwald muss umgebaut werden. Es braucht stabilere Arten, die dem Klimawandel standhalten.

Alle 20 Jahre wird für den städtischen Wald ein Forstbetriebsgutachten erstellt. Das hat die Aufgabe, einen Überblick über Beschaffenheit und Zustand der Bäume auf den Flächen zu geben, die im Besitz der Stadt sind. Das sind keine großen Areale, sie sind aber seit 1999 immerhin von 13 auf etwas über 25 Hektar gestiegen. Zum Vergleich: Die Waldcorporation Herzogenaurach betreut einen Besitz von 500 Hektar Wald, wovon die Stadt selbst einen Anteil von 50 Hektar hat.Neues GutachtenFörsterin Heike Grumannn stellte das neue Gutachten vor dem Planungsausschuss vor.

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