Kirche
Was das Heilige Grab an Ostern symbolisiert
Das Heilige Grab im Liebfrauenhaus in Herzogenaurach
Das Heilige Grab im Liebfrauenhaus in Herzogenaurach
Foto: Archiv
Herzogenaurach – Die Karwoche findet wegen Corona mit weniger Begegnungen statt. In vielen Kirchen wird das geschmückte Grab aber trotzdem aufgebaut.

In Jahren ohne Corona konnten mit den Gottesdiensten und Andachten in der Karwoche die Gläubigen die Ereignisse in Jerusalem vor rund 2000 Jahren nacherleben. Ein Blick zurück: Den Anfang machte der triumphale Einzug in Jerusalem an Palmsonntag. Am Gründonnerstag wird im letzten Abendmahl die Hingabe Jesu am Kreuz zeichenhaft begangen. Die Ölbergandacht verdeutlicht den Zeitpunkt seiner größten Verlassenheit. Am Karfreitag findet keine Eucharistiefeier statt, sondern eine dreigeteilte Gedächtnisfeier: die Feier des Kreuzweges, die Karfreitagsliturgie und eine Andacht zu den sieben Worten Jesu Christi am Kreuz.

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