Historisch
Als die Weisendorfer noch „Blummazupfer“ waren
Dieses undatierte Archivfoto des Heimatpflegers Günther Rath, zeigt Weisendorfer Frauen beim Ringelblumenernten.
Foto: Archiv Günter Rath
Weisendorf – Der Anbau der Ringelblume war lange eine wichtige Einnahmequelle für die Weisendorfer. Doch ihre Bedeutung hat nachgelassen. Der FT erklärt, warum.

Vor rund 60 Jahren endete für Weisendorf eine Ära: die „Nickels Marie“ beendete den Anbau von Ringelblumen. Die Kultivierung dieser Pflanzen war über lange Zeit eine wichtige Einnahmequelle für die Weisendorfer, sie ist daher aus gutem Grund im Marktwappen abgebildet. In Erinnerung an diese Zeit nennen sich die Weisendorfer Fosernachter „Blummazupfer“.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.