Gebühr aufs Ersparte
„Strafzinsen“ nun auch in Erlangen-Höchstadt
Sparkasse und VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach führen ein Verwahrentgelt, im Volksmund Negativzinsen genannt, ein.
Sparkasse und VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach führen ein Verwahrentgelt, im Volksmund Negativzinsen genannt, ein.
Foto: Bildmontage/SH
LKR Erlangen-Höchstadt – Die Sparkasse und die VR-Bank in ERH führen „Negativzinsen“ ein. Ab welcher Summe das Verwahrentgelt erhoben wird und was Kunden tun können.

Jahrzehnte war es die goldene Regel: Wer schlau ist, spart. Doch seit Jahren befinden sich die Zinsen im Keller. Geld, das nicht in Aktien oder anderen Anlagen steckt, bringt quasi null Erträge. Im Gegenteil: Die Inflation nagt am Ersparten. Und nun wächst der Druck auf Sparer: Immer mehr Banken erheben ein sogenanntes Verwahrentgelt, im Volksmund auch „Negativzins“ oder „Strafzins“ genannt (fachlich falsch, da es keine Zinsen sind, sondern eine Gebühr). Ab einem bestimmten Vermögen zahlt der Kunde, damit er sein Geld bei der Bank verwahren lassen darf.   Lesen Sie auch: Auch die ...

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