Geschichte
Nach München und zurück
Architekt Leonhard Romeis wirkte die meiste Zeit seines Lebens in München. Der Grundstein für seinen Werdegang lag aber in der Schreinerei seines Vaters sowie der Töpferwerkstatt eines Nachbarn in Höchstadt.
Architekt Leonhard Romeis wirkte die meiste Zeit seines Lebens in München. Der Grundstein für seinen Werdegang lag aber in der Schreinerei seines Vaters sowie der Töpferwerkstatt eines Nachbarn in Höchstadt.
Foto: Karina Brock
Höchstadt a. d. Aisch – Hinter vielen Straßennamen Höchstadts stehen Persönlichkeiten. Wir stellen diese in einer losen Serie vor. Diesmal: Leonhard Romeis.

Der Architekt und Professor an der Kunstgewerbeschule München wurde am 13. Januar 1854 als drittes Kind von Georg Kaspar und Barbara Justina Romeis geboren. Seine beiden älteren Schwestern starben bereits im Kleinkindalter, so dass Leonhard als Einzelkind in Höchstadt aufwuchs.In seiner Kindheit verbrachte er viel Zeit in der Schreinerwerkstatt seines Vaters. Mit Abfallklötzen baute er angeblich schon Häuser, Burgen und Kirchen.

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