Saison gestartet
Zwischen gut und giftig: Tipps für Pilzsammler
Hans Krautblatter hält einen Gelben Knollenblätterpilz in der Hand. Im Körbchen liegen (im Uhrzeigersinn) der wie ein Stein wirkende Birkenporling, Korallenpilz, Gallenröhrling, Fichtentäubling und Flaschenbovist.
Hans Krautblatter hält einen Gelben Knollenblätterpilz in der Hand. Im Körbchen liegen (im Uhrzeigersinn) der wie ein Stein wirkende Birkenporling, Korallenpilz, Gallenröhrling, Fichtentäubling und Flaschenbovist.
Foto: Evi Seeger
Höchstadt a. d. Aisch – Schon der Ötzi hatte sie in seinem Rucksack dabei: Pilze. Der Höchstadter Experte Hans Krautblatter erklärt, auf was Sammler jetzt achten müssen.

Er schaue gut aus, rieche nach Kunsthonig und sei durchaus „Vertrauen erweckend“. Dabei sind Knollenblätterpilze tödlich giftig. 90 Prozent aller Pilzvergiftungen seien auf den Verzehr von Knollenblätterpilzen zurückzuführen, weiß der Höchstadter Biologe Hans Krautblatter. Eine medizinische Behandlung einer Pilzvergiftung sei schwierig, da die Symptome erst auftreten, wenn bereits Organe geschädigt seien. Allen Pilzsammlern legt Krautblatter daher ans Herz: „Nur verwenden, was man zu 100 Prozent sicher kennt.“ 30 verschiedene Knollenblätterpilze In einem guten Pilzjahr wie diesem ist ...

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