Verschmutzung
„Dreckswege“ machen Rollis das Leben schwer
So oder noch dreckiger sind Dülls Hände uind seine Kleidung, die am Rolli streift, derzeit nach jeder Ausfahrt aus.
Foto: DÜLL
Ärger wegen „Dreckswegen“
Diana Fuchs von Diana Fuchs Die Kitzinger
Kitzingen – Nicht alle Landwirte und Winzer beseitigen, was ihre Maschinen auf Wegen hinterlassen. Rollstuhl- und Kinderwagenfahrer sehen wortwörtlich schwarz.

Norbert Düll ist ein freundlicher Mensch, der gerne fotografiert und sich an der Natur freut. Da er seit Jahren im Rollstuhl sitzt, ist es für den Kitzinger wichtig, seinen Körper so gut es geht zu bewegen und die Oberarme fit zu halten. Von Frühjahr bis Herbst fährt er deshalb jeden Tag von seiner Wohnung in der Kitzinger Alemannenstraße hinauf zum Pavillon auf der Repperndorfer Höhe. „Das ist meine Trainingsstrecke“, sagt der 59-Jährige. Normalerweise ist er glücklich, wenn er heimkommt und den Weg wieder einmal geschafft hat.

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