Forstwirtschaft
Fürsten wollen Waldumbau vorantreiben
Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen und sein Patenonkel Ferdinand zu Castell-Castell sind sich sicher: Ohne menschliches Zutun, etwa durch Pflanzung klimatoleranter Baumarten, wird der Wald keine gute Zukunft haben.
Foto: DIANA FUCHS
Fürsten wollen Waldumbau vorantreiben
Kitzingen – Ferdinand Fürst zu Castell-Castell und Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen haben ein Buch geschrieben. Sie wollen Waldbesitzer zum Handeln ermutigen.

Die Männer stehen mitten im Wald. In einer Lichtschneise. Am Boden wachsen kleine Eichen, aus Samen umstehender Altbäume gewachsen. Dazwischen haben Forstleute per Hand andere Jungbäume gepflanzt und mit farbigen Stöcken markiert: Elsbeeren, Baumhaseln, Schwarznüsse. Ferdinand Fürst zu Castell-Castell und Revierleiter Uwe Reißenweber sind gespannt, wie sich das Areal mit den „Zukunftsbäumen“ entwickeln wird. Sie sagen: „Wir müssen dem Klimawandel aktiv begegnen.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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