Apotheker warnen
269 Medikamente sind aktuell nicht lieferbar
In deutschen Apotheken bleiben mittlerweile viele Regale leer. Über 250 Medikamente - darunter Allerweltsmedikamente wie Fiebersäfte und Schmerzmittel - sind aktuell nicht lieferbar.
Foto: Yuri Arcurs peopleimages.com – stock.adobe
Kitzingen – Apotheker wollen nicht länger "Erfüllungsgehilfen" der Krankenkassen sein. Globalisierung und Preisdruck hätten Folgen - auch in der Region.

Marion Flügel ist keine Pessimistin. Aber wenn die Apothekerin die Lage auf dem Medikamentenmarkt analysiert, klingt das bedrohlich: „Du siehst die Titanic ganz langsam auf den Eisberg zufahren und hörst nur immer, es werde schon nichts passieren.“ Bernward Unger, Sprecher der unterfränkischen Apotheker, sagt: „Die Krankenkassen pressen das System aus, bis es ausgeblutet ist.“ Was bedeutet das für die Versorgungssicherheit der Patienten?

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