Kosten steigen
Inflation rüttelt Ausbau der Schwanberg-Straße durch
Der Ausbau der Schwanbergstraße  – hier ein Archivbild – soll 2024 in mehreren Etappen über die Bühne gehen. Ob die Kosten wie aktuell geplant bei unter zehn Millionen Euro bleiben, ist in diesen preistreibenden Zeiten alles andere als sicher.
Foto: Siegfried Sebelka
F-Signet von Frank Weichhan Fränkischer Tag
Rödelsee – Der Schwanberg ist dem Landkreis lieb – und auch teuer: Die steigenden Kosten sorgen für veränderte Ausbau-Planungen. Was die Straße am Ende kostet, ist nicht klar.

Er sei eine "markante Erhebung des Steigerwalds" heißt es in der einschlägigen Fachliteratur über den Schwanberg. Ähnlich beeindruckend wie die 474 herausragenden Meter ist auch die Höhe der Kosten, um aus der windschiefen Holperpiste hinauf auf den Berg wieder eine richtige Straße zu machen. Der Sanierungsfall, der bereits 2017 fest in den Blick genommen, landete Ende 2020 als ausgearbeiteter Plan im Verkehrsausschuss des Landkreises. Dabei gab es eine böse Überraschung: Die Kosten wurden seinerzeit mit 10,9 Millionen Euro veranschlagt.

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