Marktbreit
Wie eine alte Kapelle zu einem modernen Friedensmahner werden soll
Am Volkstrauertag wird in Marktbreit der Opfer der Gewalt an der Kreiskriegergedächtnisstätte gedacht.
Foto: Robert Haaß
F-Signet von Frank Weichhan Fränkischer Tag
Marktbreit – Kreiskriegergedächtnisstätte – damit soll es bald ein Ende haben. Ein neuer Name und eine veränderte Aufgabe werden vom Landkreis gerade auf den Weg gebracht.

Wie sich die Zeiten ändern können, zeigt sich gerade eindrucksvoll auf dem Kapellenberg in Marktbreit. Dort steht eine kleine Kapelle, die in der Denkmalliste als "Kapellenruine St. Moritz" geführt wird. Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1324. Aus dem Jahr 1510 stammen die Umfassungsmauern. 1844 folgte eine Renovierung, danach verfiel die Kapelle wieder zur Ruine.

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