Lage in Afghanistan
Bildung fehlt am meisten
Diese Kinder flohen mit ihren Familien nach Kabul. Sie haben nichts als die Kleidung, die sie tragen.
Diese Kinder flohen mit ihren Familien nach Kabul. Sie haben nichts als die Kleidung, die sie tragen.
Foto: Afganischer Frauenverein e.V./obs
Kronach – Mohammad Amir und Rahimi Said flohen vor fünf Jahren. Nun beobachten sie die Entwicklungen in ihrem Heimatland mit Sorge aus der Entfernung.

Es ist ein nicht endendwollender Krieg um Geld, Macht und Religion. In Afghanistan hat schon unzählige Opfer gefordert und tut es noch. Er bringt nichts als Gewalt über das Land, laugt es aus, zersetzt es. Mohammad Amir und Rahimi Said wurden mitten in dieses Land und seinen Krieg hineingeboren, erlebten unvorstellbare Schrecken. Sie haben auf der einen Seite ein schlechtes Gewissen, weil sie jetzt hier in Deutschland in Sicherheit sind, während die Menschen in ihrem Land unendlich leiden, auf der anderen Seite müssen sie aber auch für ihre Familien sorgen.

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