Heimatkunde
Ein Tor erzählt die Geschichte der Schmiedekunst
Das schmiedeeiserne Tor wurde 1904 vom Urgroßvater (Johann Hümmer) von Wolfgang Hümmer (links) in filigraner Schmiedekunst erbaut. Der Leiter des Forstbetriebes Rothenkirchen, Peter Hagemann, zeigt das Eingangstor, das 2012 von Wolfgang Hümmer renoviert wurde.
Das schmiedeeiserne Tor wurde 1904 vom Urgroßvater (Johann Hümmer) von Wolfgang Hümmer (links) in filigraner Schmiedekunst erbaut. Der Leiter des Forstbetriebes Rothenkirchen, Peter Hagemann, zeigt das Eingangstor, das 2012 von Wolfgang Hümmer renoviert wurde.
Foto: Karl-Heinz Hofmann
Kronach – Der eiserne Eingang zum Forsthaus des Forstbetriebes Rothenkirchen ist nicht nur ein sehenswerter Blickfang. Seine Geschichte ist über 100 Jahre alt.

Der Forstbetrieb Rothenkirchen der Bayerischen Staatsforsten ist stolz auf das schmiedeeiserne, kunstvoll vom Kronacher Handwerkers und Schmiedemeister Johann Hümmer, Anfang des 20. Jahrhunderts, von Hand gefertigte Eingangstor. Schmiede- und Schlossermeister Johann Hümmer war ein Urgroßvater von Wolfgang Hümmer, der den Betrieb in vierter Generation weiterführt.

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