Wie vor 70 Jahren
Kartoffelernte ohne Motorengeräusche
Zwei Pferde, ein Bauer, keine Emissionen: Achim Zipfel wandelt auf den Spuren der Landwirtschafts-Historie.
Zwei Pferde, ein Bauer, keine Emissionen: Achim Zipfel wandelt auf den Spuren der Landwirtschafts-Historie.
Foto: Cordula Kelle-Dingel
Kleintettau – Landwirtschaft in Deutschland ist längst motorisiert. In Kleintettau wird aber noch auf traditionelle Art geerntet: Mit Handarbeit und Pferdestärke.

Die Eisenräder des Kartoffelroders rattern über das Feld, die Zinken werfen ein Gemisch aus Erde und Kartoffeln auf die Seite. Immer wieder klingt es hell, wenn Steine auf Metall treffen. Hände sammeln die Knollen ein und werfen sie in Erntekörbe, leeren die Körbe auf die am Feldrand stehenden Erntewagen, die Kartoffeln rollen polternd auf den Holzboden.

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