Naturschutz
Die geglückte Renaturierung im Frankenwald
Voller Stolz zeigt der Tettauer Revierleiter Christian Goldammer (links) die geschaffenen Feuchtbiotope im Frankenwald. Sie entwickeln sich zum Lebensraum für gefährdete Tierarten.
Voller Stolz zeigt der Tettauer Revierleiter Christian Goldammer (links) die geschaffenen Feuchtbiotope im Frankenwald. Sie entwickeln sich zum Lebensraum für gefährdete Tierarten.
Foto: K.-H. Hofmann
Tettau – Trotz mehrerer Hitzesommer blüht das Tierleben im Frankenwald auf – Feuchtbiotopen sei Dank. In Tettau kehren sogar fast ausgestorbene Arten zurück.

Der Forstbetrieb Rothenkirchen der Bayerischen Staatsforsten investiert weiter in Feuchtbiotope zur Erhaltung des Natur- und Artenschutzes im Staatswald. Bei einer Begehung im Forstrevier Tettau informiert Revierleiter Christian Goldammer über weitere neu angelegte sechs Feuchtbiotope. Experten unterstreichen dabei die Wichtigkeit solcher Gewässer im Wald. „Gerade in den zurückliegenden drei Hitzesommern haben wir gemerkt, wie wichtig das Zurückhalten von Fließwasser für Tiere und Pflanzen im Wald ist“, sagte er.

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