Angriffe auf Hunde
Giftköder: Wenn Futter zur Gefahr wird
Mit ihrer feinen Nase können Hunde einiges erschnüffeln. Einen Giftköder erkennen sie aber nicht unbedingt.
Mit ihrer feinen Nase können Hunde einiges erschnüffeln. Einen Giftköder erkennen sie aber nicht unbedingt.
Foto: Maurizio Gambarini/dpa
Kronach – Giftköder sind gefährlich für Hunde, besonders dann, wenn sie unbeobachtet gefressen werden. Wir gebe Tipps für den richtigen Umgang.

Der Fantasie der Tierquäler und Hundehasser sind scheinbar keinerlei Grenzen gesetzt, wenn es um Giftköder geht. Müssten diese Menschen ihre „eigene Medizin“ schlucken, dann wäre es beispielsweise Rattengift, Schneckenkorn, oder es wären Rasierklingen, Nägel und Glasscherben. Und um es noch perfider zum machen, werden diese Totbringer verpackt in Würsten, Hackfleisch oder Leckerlis. Um seinen eigenen Hund diesem Risiko nicht auszusetzen, gibt es die Möglichkeit eines Anti-Giftköder-Trainings.„Diese Menschen sind einfach krank.

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