Königlicher Bergbau
Stockheimer Stollensanierung kostet Millionen
Der ehemalige St.-Katharina-Förderschacht ist auf 35 Meter wieder abgeteuft worden. Polier Martin Nordmann ist für die Sanierungsarbeiten vor Ort zuständig.
Foto: Gerd Fleischmann
Stockheim – Der 1,1 Kilometer lange Haupttrakts des Königlich-Bayerischen Maximilian-Erbstollens wird aufwendig instandgesetzt. Ein beachtliches Projekt.

Für den über 400 Jahre alten ehemaligen Steinkohlebergbau im Revier Stockheim-Neuhaus-Reitsch hat das Bergamt Nordbayern umfangreiche Absicherungs- und Sanierungsmaßnahmen eingeleitet. Die Kosten gehen in die Millionen, die Gemeinde Stockheim wird jedoch nicht belastet. Während 2018 das Röschenmundloch des 1100 Meter langen Königlich-Bayerischen Maximilian-Erbstollens – er entwässert auch heute noch mehrere Bergwerksanlagen aus alter Zeit – am Haßlachfluss optimal saniert wurde, stand ein Jahr später die Steinkohlengrube ...

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