Rosenberg-Festspiele
Aschenputtel? Alles andere als „laaangweilig“
Bei den Rosenberg-Festspielen wird eine moderne Version des Grimmschen Märchens erzählt.
Foto: Matthias Hoch
Kronach – Aschenputtel baut eine Maschine, der Prinz gibt sich als sein Page aus – und doch hat das Stück noch einiges mit dem Grimmschen Märchen gemeinsam.

Laaangweilig“, plärrt Anne Scherliess auf die Bühne, als der allseits bekannte Märchensammler Wilhelm Grimm (gespielt von Gerald Leiß) wieder mit der alten Leier „Es war einmal...“ zu erzählen beginnen will. Deshalb hat sie die Geschichte vom Aschenputtel einfach umgeschrieben, daraus ein buntes und turbulentes Theaterstück für Kinder gemacht – und spielt bei den Festspielen auf der Festung Rosenberg auch gleich selbst die Titelrolle.

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