Interview
Maxhaus: „Pandemie-Loch“ gut verkraftet
Volker Ullenboom trifft Irmgard Freischlad vor dem „Maxhaus“ mit dessen prägnantem Schaufenster-Logo.
Volker Ullenboom trifft Irmgard Freischlad vor dem „Maxhaus“ mit dessen prägnantem Schaufenster-Logo.
Foto: Norbert Neugebauer
Nordhalben – Irmgard Freischlad und Volker Ullenboom ziehen im Interview eine Saisonbilanz für das Nordhalbener Künstlerhaus.

Nachdem das Nordhalbener Künstlerhaus „Maxhaus“ 2020 pandemiebedingt keine Werksaufenthalte durchführen konnte und auch sein Stipendiat aussetzen musste, fand 2021 wieder Vollbetrieb statt. Von April bis Oktober arbeiteten nahezu durchgehend gut ein Dutzend Künstler im Atelier und wohnten in den oberen Stockwerken. Als Abschluss kam Irmgard Freischlad im November mit einer ungewöhnlichen Literatur-Aktion in ihre mittlerweile „zweite Kunstheimat“.

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