Handball
Ankersens Rendezvous mit dem Ex
Im Hintergrund jubelnde Ludwigshafener, im Vordergrund ein ratloser Brian Ankersen: Coburgs neuer Trainer war nach der deutlichen Niederlage enttäuscht – und richtet den Blick trotzdem bereits wieder nach vorne.
Im Hintergrund jubelnde Ludwigshafener, im Vordergrund ein ratloser Brian Ankersen: Coburgs neuer Trainer war nach der deutlichen Niederlage enttäuscht – und richtet den Blick trotzdem bereits wieder nach vorne.
Foto: Iris Bilek
Coburg – Bei der SG BBM Bietigheim machte Coburgs Trainer Brian Ankersen auf sich aufmerksam. Zuvor wurde aber das schwache Ludwigshafen-Spiel analysiert.

Das hatte sich der HSC Coburg anders vorgestellt. Mit dem Gefühl, die Kehrtwende gegen Aue geschafft zu haben, ging der Handball-Zweitligist in die Länderspielpause. Der neue Trainer Brian Ankersen hatte erstmals über einen längeren Zeitraum die Möglichkeit, intensiv an seiner Spielphilosophie zu arbeiten. Die HSC-Profis, sagte Ankersen, hätten gut mitgezogen. Die Woche vor dem Ludwigshafen-Spiel sei „überragend“ gewesen. Dann der Rückschlag. Bei der 26:33-Niederlage im Duell der Bundesliga-Absteiger lief wenig zusammen. Viel Zeit, um die Klatsche aufzuarbeiten, hat der HSC nicht.

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