Fußball
Der Friesener Scharfschütze mit großem Namen
„Feuer frei“! Ob mit rechts oder links – Lukas Mosert schießt beidfüßig aus allen Rohren. Am Samstag will er mit seinem SV Friesen gegen seine Ex-Kollegen beim FC Coburg gewinnen.
„Feuer frei“! Ob mit rechts oder links – Lukas Mosert schießt beidfüßig aus allen Rohren. Am Samstag will er mit seinem SV Friesen gegen seine Ex-Kollegen beim FC Coburg gewinnen.
Foto: Archiv/Gunther Czepera
Friesen – Der Friesener Lukas Mosert spricht über geplatzte Profiträume, sagt warum sein Papa eine „absolute Granate“ ist und erinnert sich an Nils Petersen.

Bei seiner Geburt im Jahr 1989 wurden Lukas Mosert die Fußballschuhe schon in die Wiege gelegt. Die großen Fußstapfen, die sein Vater auf den Plätzen der DDR hinterließ, füllte er zwar nicht aus, doch mit seinen technisch Fähigkeiten muss er sich vor keinem Spieler in der Landesliga Nordwest verstecken. Die Lobeshymnen auf seinen Vater nerven ihn nicht – ganz im Gegenteil: „Papa war am Ball eine absolute Granate.“Der 32-jährige Allrounder, der beidfüßig schießt und außer Torwart jede Position spielen kann, kehrt am Samstag mit seinem SV Friesen an eine alte Wirkungsstätte zurück.

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