Handball
HSC Coburg: Acht Fragen zum Zweitliga-Start
14. Dezember 2019: Das bislang letzte Duell mit den Wölfen aus Rimpar. In dieser Szene attacktiert Dominik Schömig den heutigen HSC-Kapitän Andreas Schröder.
14. Dezember 2019: Das bislang letzte Duell mit den Wölfen aus Rimpar. In dieser Szene attacktiert Dominik Schömig den heutigen HSC-Kapitän Andreas Schröder.
Foto: Uwe Gick
Coburg – Etliche Traditionsvereine, zahlreiche Aufstiegsaspiranten: Die neue Saison in der 2. Bundesliga steht bevor – und ist spannend wie selten zuvor.

Aus der „stärksten Liga der Welt“ in die „spannendste 2. Liga aller Zeiten“: Nach einem einjährigen Gastspiel in der Handball-Bundesliga geht der HSC 2000 Coburg wieder in der zweiten Liga auf Torejagd. Und das Bundesliga-Unterhaus hat es in diesem Jahr in sich. Und das nicht nur, weil wie in der vergangenen Bundesliga-Saison 20 Mannschaften in der Liga spielen. Denn: Bis zu zehn Mannschaften werden Aufstiegs-Ambitionen nachgesagt, die andere Hälfte der Liga kämpft gegen den Abstieg. Für den HSC geht es am Sonntag (16 Uhr) mit dem Derby gegen den TV Großwallstadt los.

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