Handball
HSC Coburg: Derby unter widrigen Umständen
Raus aus der Zwangspause, zurück in den Spielbetrieb: Florian Billek (am Ball) und der HSC 2000 Coburg greifen nach zwei Spielabsagen wieder ins Spielgeschehen ein. Es geht im Derby gegen die DJK Rimpar.
Raus aus der Zwangspause, zurück in den Spielbetrieb: Florian Billek (am Ball) und der HSC 2000 Coburg greifen nach zwei Spielabsagen wieder ins Spielgeschehen ein. Es geht im Derby gegen die DJK Rimpar.
Foto: Uwe Gick
Coburg – Die Vorzeichen für den Zweitligisten HSC Coburg sind vor dem Derby gegen Rimpar nicht die besten. Trainer Ankersen fordert vor allem eine Tugend.

Nach sieben Tagen Zwangspause, zwei ausgefallenen Spielen und sechs Corona-Fällen greift der HSC Coburg wieder ins Spielgeschehen ein. Nachdem die PCR-Testungen am Dienstag keine weiteren positiven Fälle hervorgebracht hatten, steigt am Samstag (19.30 Uhr) das Derby gegen die Wölfe der DJK Rimpar – sofern sich die Lage bei den Vestestädtern nicht noch einmal verändern sollte. In jedem Fall steht der HSC vor einer schwierigen Aufgabe.

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