Handball
HSC Coburg: Fans wieder ausgeschlossen
Zwar nicht so viele wie auf diesem Bild, aber 500 Fans hätte der HSC Coburg in der HUK-Arena begrüßen dürfen. Doch die Regierung von Oberfranken hob die Ausnahmegenehmigung auf.
Zwar nicht so viele wie auf diesem Bild, aber 500 Fans hätte der HSC Coburg in der HUK-Arena begrüßen dürfen. Doch die Regierung von Oberfranken hob die Ausnahmegenehmigung auf.
Foto: Uwe Gick
Coburg – Rolle rückwärts: Zweitligist HSC Coburg darf nun doch keine Fans gegen Gummersbach empfangen. Die Regierung von Oberfranken grätscht dazwischen.

Gegen den Aufsteiger VfL Eintracht Hagen hatte der Handball-Zweitligist HSC Coburg dank einer Ausnahmegenehmigung der Coburger Behörden bis zu 500 Zuschauer in die HUK-Arena zulassen dürfen. Auch für das letzte Heimspiel des Jahres am Sonntag (16 Uhr) gegen den Tabellenführer VfL Gummersbach plante der HSC mit Fans. Doch diese Pläne wurden durchkreuzt.

„Nachdem ursprünglich für das Spiel gegen den VFL Gummersbach Zuschauer zugelassen waren, legte heute die Regierung Oberfranken fest, dass unser letztes Heimspiel doch als Geisterspiel ausgetragen werden muss“, schreiben die Coburger in einer Mitteilung am Donnerstagnachmittag. Das Duell mit dem Spitzenreiter steigt nun doch als Geisterspiel, wie bereits das Derby am Donnerstagabend (19.30 Uhr) beim ThSV Eisenach.

„Wir als Verein hätten uns sehr gefreut, Zuschauer zu diesem wichtigen Spiel noch einmal in der Arena begrüßen zu dürfen. Trotz großer Enttäuschung im ersten Moment haben wir natürlich aber auch Verständnis dafür, dass in der aktuellen Situation alles dafür getan werden muss, um auch die allerletzten Risiken auszuschließen und gemeinsam gegen die Pandemie weiter vorzugehen“, heißt es in der Mitteilung weiter.

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